Eine englische Redensart lautet: „The elefant in the room“ - oft nur halbrichtig ins Deutsche übersetzt mit: „Der Elefant im Raum“. Korrekter wäre: „Der Elefant im Zimmer“. Das zeigt, was dieser Satz sagen will: Mit „Der Elefant im Zimmer“ ist ein bedrängendes, für alle offenkundiges Problem gemeint - aber niemand wagt, es anzusprechen. Mit dem Elefanten wird’s richtig eng.
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Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dort hatten die Nationalsozialisten über eine Million Menschen ermordet. Seit 1996 begehen wir Deutsche diese Befreiung als Holocaust-Gedenktag. Als Internationa-ler Tag des Gedenkens wird er seit 2005 begangen. Bei der Gedenkfeier im Anna-Reiß-Saal (REM, D5) galt in diesem Jahr die besondere Aufmerksamkeit der Opfergruppe Ernste Bibelforscher, die sich heute Jehovas Zeugen nennen. Spät gedenken wir dieser kleinen standhaften Gemeinschaft.
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„Es gibt keine vernünftige Erziehung als die, Vorbild zu sein.“ (Albert Einstein) Da fällt mir Adama Barrow ein. Seit einem Jahr ist er Gambias Präsident, nachdem er den langjährigen, korrupten Präsidenten Yahya Jammeh in Wahlen besiegt hatte. Barrow konnte sein Amt erst antreten, als westafrikanische Truppen in Gambia ein-rückten und Jammeh zur Aufgabe zwangen. Der nahm dann viel Geld, Gold und Autos mit auf seiner „Flucht“ ins „Exil“.

Meine Hoffnung gilt Adama Barrow.
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Wie wollen wir ins Neue Jahr starten? Mein Rat: gar nicht. Wir sollten nicht „starten“, als wären Mühen und Freuden, Scheitern und Gelingen Wettrennen durchs Jahr. Entschleunigen wir, damit uns die Puste nicht ausgeht. Erst denken und sich informieren - dann
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Auch Mannheim wird von kriminellen Halbwüchsigen aus Nord-Afrika tyrannisiert. Die Bedrängnis ist so groß, dass OB Dr. Peter Kurz einen Hilferuf an die Landesregierung schickte. Sofort melden sich gute Menschen zu Wort, die vor Abschiebung warnen und „Intensivpädagogik“ fordern. Die erscheint ihnen wohl als Zauberstab,
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