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Noch haben wir den Januar 2021 nicht „hinter uns“. Wir wissen, dass das Vergangene nicht hinter uns, sondern in uns liegt, wie das Künftige auch. Noch bietet die immerwährende Gegenwart reichlich Zeit, in diesem Jahr Vergehendes in werdendes Gelingen münden zu lassen. (Siehe auch Der Schwöbel-BLOG am Samstag, 09.01.2021)
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Wenn Politiker spüren, dass der Souverän, „das Volk, der große Lümmel“ (Heinrich Heine), ihnen auf die Finger schaut, mahnen sie gerne: „Wir wollen doch nach vorne schaun!“
Diese Framing-Phrase habe ich in meinem Neujahrs-BLOG vom 02. Januar ironisiert. Wer dazu auffordert, „nach vorne zu schauen“ will oft von eigenem Versagen ablenken. Damit dürfen wir gerade jetzt wieder täglich, nein stündlich, Erfahrungen sammeln.
Das Jahr fängt gut an...
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Sind wir im Neuen
Jahre nun, können wir nen
Blick nach vorne thun:
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Wie könnte man ein Jahr besser beenden als sich - statt eines Knalltraumas - Gedankensplitter zuzuziehen? Aber Vorsicht: sie gehen ins Gehirn und lassen sich dort so leicht nicht wieder herausziehen!
Lehren vom Strom
Du schwimmst nie
gegen den Strom,
rügte das Treibholz den Fluss.
Und der Fluss lachte.
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Drei Hirten einer großen Krippe. Diese Krippe wurde 2018 vom dem polnischen Künstler Kazimierz Kowalczyk für die evangelische Kirche in Zotzenbach (Odenwald) geschaffen. Mein Vater Peter Schwöbel stammt aus Zotzenbach. Ich habe in den fünfziger Jahren alle Großen Ferien bei lieben Tanten und Onkeln in Zotzenbach und Rimbach verbracht. Es waren die schönsten Wochen meiner Kindheit.
Susanna und ich haben die drei Hirten als unseren Beitrag zur Krippe gestiftet. Kurt Guss hat aus den von mir fotografierten Krippenfiguren einen wunderschönen Satz Weihnachtskarten gemacht.
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