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© Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Grünspecht-Foto: Jürgen Gernandt/www.naturgucker.de
Karl Lauterbach (oben) und Grünspecht
Als ich dieser Tage der Suchmaschine den Namen Karl anvertraute, wurde mir sofort Karl Lauterbach angeboten. Noch vor Karlsruhe und Karlsbad. Von Karl Marx, Karl Lagerfeld und Karl dem Großen keine Spur. Wohlgemerkt, ich hatte nur den Vornamen eingegeben, nichts vom Nachnamen. Lauterbach ist eben jetzt gerade aktuell der berühmteste Karl ever.
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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Aydan Özoguz, verkündete 2017: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“
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Imad Karim
Die bittere Bilanz des Imad Karim
Vor 44 Jahren kam Imad Karim aus der südlibanesischen Stadt Sidon nach Deutschland. Früh verliebte er sich in dieses Kernland Europäischer Aufklärung. Wie ich. Er definierte sich als „links“. Wie ich. Wie auch anders, wo er (wie ich) einen von Theodor W. Adorno formulierten Auftrag der Aufklärung nach Auschwitz annahm und in Einstellungen, Verstehen, Handeln und Vermitteln umsetzte: Erziehung nach Auschwitz muss so viele Menschen wie möglich, ermutigen und befähigen, nicht mitmachen zu müssen.
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Orwell 2021
Foto: Hans-Peter Schwöbel
Gender gerächt
An die Bilder von Dorf und Stadt, wie ich sie im Der Schwöbel-BLOG am Samstag, 12. Juni 2021 skizziere, muss ich denken, wenn ich das eindimensionale, brachiale Vorgehen der Genderaktivisten und Sexualisten gegen unsere Mutter Sprache sehe und höre.
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Foto: Hans-Peter Schwöbel. Rotterdam 2019.
Sprache - Stadt - Heimstatt.
Gestalt als Kontinuität.
Es wurde gesagt, die Stadt sei das größte kollektive Gesamtkunstwerk, das Menschen je geschaffen haben. Ich teile die hohe Einschätzung der Stadt, möchte ihr aber die Sprache noch voranstellen. Sie ist Voraussetzung für alles Andere.








