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Kurt Tucholsky: „Nichts ist schöner und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“
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Glück-Wunsch nach dem Garten Eden
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Meinungsfreiheit ist nicht nur existentiell für Demokratie und Rechtsstaat. Sie ist eine reiche ökonomische Ressource. Wer freies Denken einschränkt und bedroht, wie wir es seit Jahren im Hinblick auf wichtige Probleme erleben (Klima, Pandemie, Energie, Sprache, illegale Einwanderung, Islamisierung - um nur einige zu nennen), erstickt Wahrheit, beschädigt Wohlstand und beeinträchtigt unsere Problemlösungskompetenzen. Er betreibt die Drittweltisierung Deutschlands. Ohne jeden Nutzen für die Welt.
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Gerne wird warnend auf die Probleme Frankreichs mit seinen Kernkraftwerken verwiesen. Ich würde mir Frankreich mit seiner Tendenz zur energetischen Monokultur nicht zum Vorbild nehmen. Eine vernünftige Investitions- und Ressourcenpolitik achtet auf Streuung von Risiken und Chancen – ökologisch, technisch, ökonomisch und politisch. Von (fast) nur Kernkraft ist ebenso abzuraten, wie auf ihren völligen Verzicht.
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Die Entscheidung, drei Kernkraftwerke (zeitlich unbegrenzt) weiterlaufen zu lassen, ist überfällig. Und es darf dabei nicht bleiben. Auch weitere intakte KKW müssen in Deutschland wieder dauerhaft ans Netz. Und neue sollten gebaut werden.









