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Gemälde: Waltraud Gossel
Noch so ein Sieg…
Hans-Peter Schwöbel
DIE WELT, dies darf man lobend erwähnen, verfügt über Autoren, die hohe Standards journalistischer Qualität erfüllen. Zu ihnen gehört der Chefkommentator und Ressortleiter Meinungsfreiheit, Andreas Rosenfelder. Am Mi, 12.03.2025 veröffentlichte er in DIE WELT digital und am 13.03.2025 in der Druck-Ausgabe einen klugen Kommentar, den ich hier zitieren möchte.
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Gemälde: Waltraud Gossel
Projekt Freiheit
Hans-Peter Schwöbel
Freiheit ist ein Menschenrecht. Freiheit ist verbunden mit der Würde des Menschen. Sie ist kein Besitz, sondern ein Projekt, das gelingen und scheitern kann. Jeden Tag. Ein Leben lang. In ganzen Kulturen. In ganzen Epochen.
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Gemälde: Waltraud Gossel
Wenn die Guten und Gerechten hetzen, hassen, wüten, schlechten
Hans-Peter Schwöbel
Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht, Ausgabe 2025. Der TILL spricht. Chef-Ideologe? Philoschopheler Schwätzer? Er kommt schnell zur Sache, ääh, zur Rache. „Alice Weidel – das macht Sinn, kandidierte als Reichskanzler… ääh Bundeskanzlerin…“
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Imad Karim
Gefährliches Schwelen
Hans-Peter Schwöbel
Imad Karims Film Plötzlich Staatsfeind ist ein aktueller Beitrag zum Dauerthema der letzten hundert Jahre, nämlich George Orwells weiterschwelendes 1984.
Wie Orwells Roman ist Imad Karims Film nicht Dokumentation, sondern Fiktion. Sie bringt politische und kulturelle Wahrheiten besser auf den Punkt, als Dokumentationen es könnten. Orwell war kein Prophet, sondern ein genauer Beobachter seiner Zeit.
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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Du Nazi – Ich Anstand…
Am Donnerstag, 06. Februar 2025 habe ich zusammen mit einem Freund die linke Demonstration gegen die Veranstaltung mit Friedrich Merz und Melis Sekmen in der Kulturhalle MA-Feudenheim angeschaut: gespenstisch! Wie die hiesige Tageszeitung mitteilt, sollen es ca. 400 Demonstranten gewesen sein.
Karl Marx (1818 - 1883): „Die Geschichte ereignet sich immer zweimal, das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce.“ Ich muss den Trierer erweitern: Geschichte wiederholt sich auch als Tanz der Untoten - wieder und wieder und wieder.









