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Das Schweigen der Medien
Hans-Peter Schwöbel
Hier folgt Teil 3 des Gesprächs in DIE WELTWOCHE vom 14. August 2025 mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt.
«Donnerschlag für die Klimadebatte» (Teil 3)
Weltwoche: Warum schweigen die Medien über diesen Bericht?
Vahrenholt: Der Zeitgeist hat die Redaktionen erfasst. 90 Prozent der Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk tendieren zu Rot-Grün. Sie sehen sich als Weltretter, die die Industrie zähmen müssen. Der Bericht bedroht dieses Weltbild, also wird er ignoriert. Stattdessen kommen «Faktenchecks», die alles als «Skeptikergefasel» abtun. In der Schweiz ist es nicht anders - SRF folgt wohl demselben Muster.
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Trugbilder
Hans-Peter Schwöbel
Hier folgt Teil 2 des Gesprächs in DIE WELTWOCHE Nr. 33.25, vom 14. August 2025 mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
«Donnerschlag für die Klimadebatte» (Teil 2)
Weltwoche: Welche Konsequenzen hat dieser Bericht für das Pariser Abkommen?
Vahrenholt: Das Pariser Abkommen ist ein Trugbild.
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Es werde Licht!
Hans-Peter Schwöbel
Die Sinnkrisen und Kulturkämpfe unserer Tage werden seit Jahren provoziert und dominiert von anti-aufklärerischen und anti-emanzipatorischen Milieus, die jede Gegenrede unter Verdacht stellen, um so Kritiker und Kritik auszuschalten. Davon sind alle wichtigen Themen betroffen: Corona, Klima, Energie, Migration, Sprache, Sexualität, zwischenmenschliche Beziehungen, nationales und europäisches Selbstbewusstsein und Selbstverständnis. Vieles mehr. NGOs entpuppen sich als bezahlte Handlanger von Regierungen und anderen Machthabern. Meldestellen werden installiert, um Denunziantentum zu stimulieren und zu organisieren.
Der Anspruch dieser Reaktionäre, sie seien die Progressiven, ist schiere Realsatire.
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Wind mahlen – Windmale - Wundmale
Hans-Peter Schwöbel
Die Realität meldet sich unverblümt zu Wort. In der Schweizer Wochenzeitung DIE WELTWOCHE vom 14. August 2025 hat Autor Axel Robert Göhring einen Abgesang auf das Windrad angestimmt. Die klima- und umweltschädlichen Wirkungen, die in vielen Fällen von dieser Art der Energiegewinnung ausgehen, können nicht mehr verdrängt werden.
Für eine offene, demokratisch legitimierte und wissenschaftlich fundierte Diskussion ist es wichtig, Einschätzungen zu verbreiten, die der politisch-mediale Komplex ausgrenzt.
Hier der zweite Teil seines Essays Requiem auf das Windrad:
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Wo der Wind gemahlen wird
Hans-Peter Schwöbel
Die Realität meldet sich unverblümt zu Wort. In der Schweizer Wochenzeitung DIE WELTWOCHE vom 14. August 2025 hat Autor Axel Robert Göhring einen Abgesang auf das Windrad angestimmt. Die klima- und umweltschädlichen Wirkungen, die in vielen Fällen von dieser Art der Energiegewinnung ausgehen, können nicht mehr verdrängt werden.
Ich zitiere Göhrings Essay umfassend in zwei Folgen meines Der Schwöbel-Blog am Samstag. Für eine offene, demokratisch legitimierte und wissenschaftlich fundierte Diskussion ist es wichtig, Einschätzungen zu verbreiten, die der politisch-mediale Komplex ausgrenzt.
„Requiem auf das Windrad (Teil 1))
Sie verschandeln die Landschaft, schädigen die Tierwelt und verschmutzen die Natur: Windkraftanlagen sind das Auslaufmodell der Stunde.









