Der Schwöbel-Blog am Samstag

 

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Am Ostufer des Rheins
liest mir ein
sonnenwarmer Kiesel
die Zukunft aus der Hand.

 

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Schatten über BlauGelb.
Foto: Hans-Peter Schwöbel

Mein Vater misshandelte mich jahrelang schwer bis zu jenem Tag, an dem ich zurückschlug. Ich war wohl 17 Jahre alt, als er in gewohnter Manier mit einem Knüppel (ein schwerer, massiver Spazierstock) auf mich losging. Diesmal waren meine Wut und mein Mut groß genug, ihm in den Arm zu fallen, den Knüppel zu entwinden, und ihm krachend über den Schädel zu ziehen. Lautlos brach er zusammen. Etwa eine Stunde lang stand ich unter dem Eindruck, ihn getötet zu haben.

 

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Himmel und Korn aufgewühlt. Gemälde: Waltraud Gossel

Nicht Rohstoffe und zentralisierte Macht sind die entscheidenden Wohlstandsfaktoren, sondern das Human-Potential einer Gesellschaft. Schon vor Jahrzehnten habe ich den Begriff Human-Kapital zurückgewiesen. Er wohnt mir zu nahe an dem Wortmonstrum Menschen-Material. Deshalb habe ich das Wort Human-Potential vorgeschlagen. (1) Dies wird dem Möglichkeitswesen Mensch am ehesten gerecht.

 

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BlauGelb. Foto: Hans-Peter Schwöbel

Hierzulande pflegen infantile und stalinoide Linke ihre Forderungen an das Land, das sie gleichzeitig am liebsten abschaffen würden, mit der spitzzüngigen Zuschreibung zu unterstreichen „...Deutschland - eines der reichsten Länder der Erde...“. Wer auch nur zögert, auf die jeweiligen Forderungen einzugehen, erweist sich als kaltherziger Kapitalist, Kolonialist und Imperialist.

Bezogen auf das mit Abstand rohstoffreichste Land der Erde, Russland, habe ich diese Zuschreibung noch nie gehört. Auch andere Rohstoff-Riesen kommen beim Vorwurf „...in einem der reichsten Länder der Erde...“ nicht vor. Wie kommt das? Wenn es um Naturschätze geht, ist Deutschland eines der ärmsten Länder der Erde.

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Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit
Essays und Plädoyers 1
2. Auflage. Borgentreich 2021. 160 Seiten, gebunden, Fotos, Lesebändchen. 25,- €

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Das Buch von Susanna Martinez und Hans-Peter Schwöbel:
Dem Meer an der Küste gleich

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Das Buch von Susanna Martinez.
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Fluchtkulturen
Essays und Plädoyers 2
Auflage. Borgentreich 2021. 160 Seiten,
gebunden, Fotos, Lesebändchen. 25,00 €

 

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